
Am 3. Dezember 2025, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, fand im Stadtforum Dresden zum ersten Mal die Konferenz „Inklusion vor Ort“ statt.
Dort ging es um eine große Frage:
Wie kann Dresden zu einer Stadt werden, in der wirklich alle gut leben können, auch Menschen mit Behinderungen?
Bei der Veranstaltung haben Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam mit Mitarbeitenden aus Politik, Verwaltung und Vereinen darüber gesprochen, was sich ändern muss, damit Teilhabe für alle möglich wird.
Die Konferenz wurde vom Oberbürgermeister Dirk Hilbert eröffnet. Er machte deutlich, dass Teilhabe ein wichtiges Recht für alle Menschen ist.
In verschiedenen Gesprächsrunden konnten die Teilnehmenden Ideen sammeln. Dabei ging es um Themen wie:
- Barrierefreiheit in der Stadt
- Inklusion in der Schule
- Wohnen
- digitale Teilhabe
Auch unser Projekt „Inklusion Sehen“ war mit dabei. Wir haben gemeinsam mit den Teilnehmenden überlegt:
- Wie erreichen wir noch mehr blinde und sehbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche?
- Welche Unterstützung brauchen Familien?
- Welche Angebote sollten wir weiterentwickeln oder neu aufbauen?
Aus den Gesprächen entstanden viele gute Ideen zum Beispiel: bessere Vernetzung mit Vereinen und Einrichtungen, noch mehr barrierefreie Materialien und eine genauere Ausrichtung unserer Angebote auf das, was ihr wirklich braucht.

Die Konferenz hat gezeigt, dass Dresden auf einem guten Weg zu einer Stadt ist, in der alle dazugehören können und ihr steht dabei im Mittelpunkt.

